2002 Altersheim Bruggwiesen, Illnau-Effretikon
Die einfache Gestaltung des neuen Gebäudekomplexes ergibt ein wohltuendes und beruhigendes Bild in der unruhigen Umgebung, die äussere Erscheinung hebt sich durch die gewählte Materialisierung von ihr ab. Die Aufenthaltsräume sind in den Gangzonen angeordnet und wirken wie erweiterte Korridore. Zonen vor den Privatzimmern bieten Platz für ein gewisses Ausmass an Selbstdarstellung mittels individueller Dinge wie Bilder, Pflanzen etc. Durch diese Massnahme ist die Zimmertüre, die in der Regel als „Schliesseinrichtung“ vorgesehen ist, nicht rein „funktional“ sondern als Bindeglied zwischen innen und aussen zu verstehen.